Ein wenig Historie...

2018

 

Gemeinsam mit dem Kirchenchor St. Michael und dem Sinfonieorchester Wermelskirchen lud unser Chor am 06.10.2018 zu einem kurzweiligen Mitmachkonzert in St. Apollinaris ein und sorgte für voll besetze Bänke und Begeisterung bei jungen und älteren Zuhörern. Es kamen Musikstücke von Bach, Händel und Charpentier zu Gehör. Dirigent Marcus Richter und Musiklehrerin Daniela Bornefeld gaben kurzweilig Informationen zu den Stücken und den eingesetzten Instrumenten.

 

Am folgenden Tag wurde das komplette Konzert noch einmal vollständig in St. Michael Wermelskirchen aufgeführt.

 


2017

Am Samstag, den 4. März wurde unser Chor eingeladen zur Feier der Taufzulassung in der Basilika St. Aposteln in Köln die Messe musikalisch zu begleiten. Zelebrant war unser Erzbischof Rainer Maria Woelki.

Am Samstag, den 2. Dezember lädt unser Chor zum Evensong in die Pfarrkirche St. Apollinaris, Grunewald ein. Zu Gehör kommen Werke aus der Romantik, unter anderen von Bartholdy, Rheinberger und Taize.


2016

Am Sonntag, den 6. November gibt der Projektchor unseres Chores in St. Apollinaris ein Konzert in Begleitung des Ensembles für Alte Musik in Wermelskirchen mit dem Titel: „Rapprensentaione di anima et di corpora“


2015

Am Freitag, den 12. Juni wurde unser Diakon Daniel Sluminsky im Hohen Dom zu Köln von Erzbischof Rainer Maria Woelki zum Priester geweiht. Unser Chor hatte die große Ehre diesen zweieinhalb stündigen Festakt zusammen mit dem Kirchenchor St. Michael und dem Kirchenchor St. Marien aus Radevormwald unter den Leitungen von Bernhard Nick und Marcus Richter musikalisch zu gestalten. Unter anderem wurde das selten aufgeführte Werk „Tu es Petrus“ von Charles-Marie Widor direkt zum Einzug gesungen.


2013

Nach der Ankündigung unseres Dirigenten von Februar bis Dezember eine Auszeit wegen Elternzeit nehmen zu wollen, hatten wir das große Glück kurzfristig Herrn Patrick Cellnik aus Remscheid als Interimsdirigenten und Kirchenmusiker verpflichten zu können. Unter Herrn Cellnik ‘s Leitung wurden u.a. eine Taize- Andacht und die „Spaur“- Messe von Mozart mit Orchester und Solisten zur Aufführung gebracht. Wir danken Herrn Cellnik für die professionelle und fruchtbare Arbeit.


2011

Highlight des Jahres waren die beiden Konzerte im Oktober in den Pfarrkirchen St. Joseph Berg. Gladbach – Moitzfeld und St. Apollinaris zusammen mit dem Kirchenchor St. Joseph. Nach unserem diesjährigen Tagesausflug nach Xanten hatten wir die einmalige Gelegenheit in der Basilika zu Kevelaer die Abendmesse mitzugestalten.


2009

Dieses Jahr ist geprägt durch Proben für die beiden Konzerte „Die Schöpfung“ von J. Haydn in den Pfarrkirchen St. Apollinaris und St. Michael am 03. und 04. Oktober. Dieses Werk wird von beiden Chören (Pfarr-Cäcilien-Chor, St. Apollinaris und Kirchenchor, St. Michael) mit 4 Solisten und dem Kammerorchester St. Petersburg unter der Leitung von Marcus Richter erfolgreich aufgeführt.


2007

Unser Chorleiter Hartmut Siebmanns scheidet aus persönlichen Gründen im April dieses Jahres aus. Herr Franz Leberl leitet zwischenzeitlich bis zur Übernahme am 01. August durch den neuen Seelsorgebereichsmusiker Herrn Marcus Richter den Chor.


2005

Im Juli dieses Jahres übernimmt Pfarrer Michael Knab den Pfarrverband St. Michael und St. Apollinaris.


Beide Chöre treffen sich zu einem Probenwochenende in der Jugendburg Borken - Gemen. Der Chor probt die "Spatzenmesse" von Mozart ein, die Weihnachten in St. Michael und St. Apollinaris gesungen wird.


2004

Im April nimmt der Chor mit dem befreundeten Chor von St. Michael an den "Tagen der internationalen Chormusik" in Verona teil und trägt einen Silberpokal nach Hause. Im September lädt er zu einem "Gospel-Workshop" ein, der auf eine gute Resonanz trifft.


2003

 Chor wird 125 Jahre alt. Bei zwei Festkonzerten und einem Festhochamt in der Kirche St. Apollinaris Grunewald wird dieses Jubiläum gebührend gefeiert. Im Laufe des Jahres treten viele befreundete Chöre zu unserer Ehrung bei uns auf.


2002

Der Chor beschließt bei der Jahreshauptversammlung aus einem „klassischen“ Vorstand ein Vorstandsteam aus 8 Mitgliedern zu bilden, die sich die anstehenden Aufgaben bei der Vorbereitung der Feierlichkeiten des Jubiläums aufteilen.


2001

Erstmals treffen sich beide Chöre zu einem Probenwochenende in der Jugendburg Borken – Gemen. Dort werden bei konzentrierter Probenarbeit und gemütlichem Beisammensein die zwischenmenschlichen Beziehungen beider Chöre intensiviert.


1997

Herr Hartmut Siebmanns tritt im Juni die Nachfolge von Herrn Höller an. Er wurde als Seelsorgebereichsmusiker auch der Chorleiter des befreundeten Kirchenchores St. Michael in Wermelskirchen eingestellt.


1996

Unser Chorleiter Rudolf Höller scheidet aus Altersgründen Ende des Jahres aus und leitet den Chor bis zur Übergabe an einen neuen Chorleiter weiter.


1986

im Juni wird Pfarrer Dr. Willi Hartmann im Rahmen einer feierlichen Eucharistie in unsere Pfarrei eingeführt. Im Oktober findet ein Dekanatsingen in Dürscheid statt.


1978

wurde das 100-jährige Stiftungsfest gefeiert. Unter dem Präses Pfarrer Gerhard Lang, dem Chorleiter Rudolf Höller und dem Vorsitzenden Rudolf Nouvertne waren zu diesem Zeitpunkt 31 Sänger und Sängerinnen aktiv.
Als Anerkennung für die aufopferungsvolle Tätigkeit in über 100 Jahren Chorarbeit wurde dem Chor vom Cäcilienverband die Palästrina- Medaille verliehen.


1953

Nach den Wirren des letzten Krieges konnte der neu erstarkte Chor unter dem Präses Pfarrer Wilhelm Börkey, dem musikalischen Leiter Hubert Tillmann und dem Vorsitzenden Walter Schauerte (sen.) das 75-jährige Gründungsfest begehen. Die Feier fand aber erst ein Jahr später, nach dem Umbau und der Erweiterung der alten Kirche, statt. Der Chor hatte zu dieser Zeit 39 aktive Mitglieder.


1936

Der Cäcilien-Verein, bisher nur Männerchor, nahm den gemischten Chorgesang auf.


1928

feierte der Chor sein 50-jähriges Bestehen.

Zu dieser Zeit war Pfarrer Wilhelm Sprohr Präses und Lehrer Leines Chorleiter. Der Chor zählte 26 Mitglieder.


1922

wurde das Rektorat zur Pfarrei erhoben und der Cäcilien-Verein erhielt eine Fahne (s. Foto von 1978)


1911

bekam das Rektorat eine Orgel.


1894

erfolgte die polizeiliche Anmeldung ins Vereinsregister


1878

Nach 11 Jahren aufopfernder und bestimmt nicht leichter Arbeit in den weitverzweigten Gemeinden Dabringhausen und Dhünn, trat dieser geistliche Herr an die Männer seiner Gemeinde mit der Bitte heran, einen Gesangverein zu gründen. Einen Verein, der die Liturgie und die Kirchenfeste zu verschönern, aber auch den weltlichen Gesang pflegen sollte.

Ende 1878 fand die Gründungsversammlung statt.

Am 20. Januar 1879 gab sich der Verein seine Satzung.

Präses: Pfarr-Rektor Wilhelm Bruns
Dirigent: Lehrer Josef Boventer

 

Erste Sänger:

Johann Bertus / Wilhelm Bielenberg / Nicola Enkeler / Wilhelm Enkeler / Rudolf Essmann / Otto Eßmann / Julius Haeger / Wilhelm Klesper / Christian Siefer / Wilhelm Siefer / Josef Steinacker / Josef Klisper


1867

Im Jahre 1867 gründete der Neupriester Wilhelm Bruns in Grunewald eine Missionsstation.